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  • Tim

Sonntagmorgen 4:30 Uhr klingelte der Wecker 💤🥱 Weil wir am Samstag bis abends in der Werkstatt waren und es dann noch eine Nachtschicht an der Nähmaschine gab, konnten wir mit dem Packen und Einladen erst am Abreisemorgen beginnen. Das war zeitlich…sagen wir mal sportlich 🫣🤸🏽‍♀️🏃🏻‍♂️


Geplante Abfahrt Richtung Fähre: 6 Uhr

Tatsächliche Abfahrt: 6:22 Uhr 🙈😬

Das war ne ziemlich knappe Kiste, aber immerhin mussten wir in der Schlange zur Fähre nicht so lange warten 😅


Die Fährüberfahrt von Sassnitz nach Ystad ging dank High-Speed-Katamaran und 44 Knoten Topspeed echt flott ⛴️💨Auf der anderen Seite angekommen, wurde die hektische Stimmung vom Morgen abgelöst von entspannter und freudiger Urlaubslaune, denn die Weite Schwedens lädt irgendwie zum Träumen ein. Kennt ihr das Gefühl, wenn im Urlaub der blaue Himmel blauer, die grünen Wiesen grüner und die roten Häuser am rotesten sind?! ☀️🌳🤩


An diesem „Anreisetag“ war mit uns nicht viel los. Mittag kochen?🙅🏽‍♀️🙅🏻‍♂️ Keine Lust, keine Zeit, schließlich wollten wir Strecke machen. So kehrten wir beim gelben „M“ ein, um dort festzustellen: die bekannten Fastfoodketten in Schweden (und Spoiler: auch in Norwegen) bieten glutenfreie Burgerbrötchen an 🤯 Na da war aber jemand happy und durfte sich direkt am nächsten Tag einen lang ersehnten Whopper gönnen 🍔🍟🤘🏼

Außerdem hatte Schweden noch einen riesigen Süßigkeitenladen, leckere Zimtschnecken und Kaffeespezialitäten, Regen, Sonnenschein, rote Häuser, einen netten See mit Steg, einen schönen Schlafspot mit Sonnenuntergang und einen unproblematischen Grenzübergang nach Norwegen zu bieten ☕️🌅

Diesmal waren wir in Schweden nur auf der Durchreise, aber wir kommen sicher nochmal wieder 🇸🇪👋🏼






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  • Tim

Leute, die Zeit rennt. Und wie versprochen, wollen wir natürlich noch einige Urlaubseindrücke mit euch teilen. Einfach kaum zu glauben, dass die Abfahrt zu unserer Urlaubstour schon wieder 11 Wochen her ist 😱🗓🌪

Und auch, wenn wir beide ohnehin schon ziemlich urlaubsreif waren, hat die Woche vor dem Urlaub uns endgültig fertig gemacht. Es erreichten uns nämlich noch locker 15-20 Pakete mit Projekten oder Utensilien für Darou, die natürlich alle bis zum Urlaub startklar bzw. irgendwo im Defender untergebracht sein wollten 📦🌝

Dazu gehörte z. B. Riffelblech für die Motorhaube, Stauraumbox für den Radkasten, neue Scharniere für die Motorhaube, Windfang, Lüftungsgitter, hintere Scheiben Tönen, Arbeitsplatte schleifen und ölen, DIY-Thermomattenmaterial mit dazugehörigen Magneten und Magnetklebeband verarbeiten, Kompressor, Wäscheleine und Drybag, Tisch, neue Tasche für das SUP, Matratze fürs Dachzelt, Wagenheber, Hängematte - alles To Do‘s für eine (Arbeits-)Woche.😮‍💨🔥

Der Urlaub kam aber auch äußerst überraschend. (Kam er nicht.🙄)

Und wir haben natürlich auch rechtzeitig angefangen, alle lang geplanten Projekte umzusetzen. (Haben wir nicht.🫠)

Am Samstagmorgen haben wir dann in aller „Last Minute“ den vermutlich letzten Platz auf der Fähre für ein Auto unserer Kategorie gebucht, damit wir am Sonntag auch wirklich los konnten 🚀🇳🇴🗺 Das Abenteuer beginnt also irgendwie schon vor der Abfahrt. Kennt das noch jemand?! 😅

Die letzten Aktionen liefen bis spät in die Nacht. Das hieß also wenig Schlaf. Aber immerhin: endlich kann es losgehen!! 🛣🧳👩🏽‍🤝‍👨🏻🐶





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